Tubes Bahnhöfe
Nur drei T-Bahnhöfe sind
oberirdisch: Newark, der innerhalb der Newark
Pennsylvania Station ist; Harrison, ein sehr einfacher Bau, der
mehr eine Haltestelle als ein Bahnhof ist; und Journal Square.
Journal
Square war lange und ist noch das Herz des Systems. Der
Bahnhof bestand aus 2 Gebäuden.
Links das rote Empfangsgebäude, zu dem man vom
Straßenbahbahnhof kam; rechts die weiße Bahnsteigehalle. Von
der
Bahnsteigehalle aus führte die
dunkelrote Fußgängerbrücke zur Magnolia Avenue. [Oben
links ist das das große gelbe Gebäude das Kinopalast
Loews.]
[Auf diesem Bild - das
durch Klicken vergrößert werden kann - ist das braune Gestein
der New Jersey Palisades leicht zu sehen. Nicht nur
die Pennsylvania und Hudson & Manhattan sondern auch die
Erie und die DL&W mußten ihre Trassen durch diese schmale
aber hohe Bergkette durchsprengen und bohren.]
Das Hafenwerk hatte den
ursprünglichen T-Bhf abtragen und einen völlig neuen mit
zeitgenössichem Hochhaus errichten lassen. Der neue Bau, der
sehr logisch mit T-Bhf, Busbahnhof, Einkaufszentrum,
Bürogebäude, Parkhaus und Hauptkontrollzentrale geplant wurde,
nahm aber keine Rücksicht auf die ökonomischen und
gesellschaftlichen Verhältnisse der Umgebung und wurde zu einem
wirtschaftlichen und sozialen Desaster. Sogar die Bahnsteige,
die immer dunkel und trist wirkten, litten wegen des neuen Baus.
Das Dach dieses T-Bhfs ist nur
wenige Jahre nach dem Bau wegen mangelnder Aufsicht über die
Bauausführung und über das Baumaterial eingestürzt und mußte
wieder aufgebaut werden. 2001-2003 wurde Journal Square
renoviert, indem man besonders auf eine neue und bessere
Beleuchtigung aufpaßte.
Fahrkartenautomaten und
Zugang sind auf em "Mezzanine" das durch Fahrstuhl,
Rolltreppen und Stiegen mit dem Strassenniveau
sowie mit den Bahnsteigen verbunden ist. Auch vom Mezzanine
gelangt man in das Parkhaus sowie in den Busbahnhof. Dieses
vergrößbare Foto zeigt die Hälfte des Mezzanines unf der
Drehkreuze.
Grove
Street ist der erste unterirdische Bahnhof. In den frühen
fünfziger Jahren hat die H&M den Bahnhof modernisiert, die
erste - und einzige - Modernisierung eines Bahnhofs während des
Privatbetriebs. Die Säulen wurden mit Aluminium verkleidet und
man hat indirekte Neonbeleuchtung installiert.
In der Zwischenzeit hat man
Grove Street nochmal
renoviert, jetzt in dem einheitlichen Stil, den das PA für die
unterirdischen Bahnhöfe vorzieht. Wohl aus der Zeit der ersten
Renovierung sind die verschnökelten Kapitellen von den Säulen
verschwunden.Jetzt sieht man anstattdessen nut stahlerne Ribben.
Ursprúnglich fúgte Grove Street über zwei Ausgänge: ein
westlicher zu Grove Street und ein ostlicher zu Henderson
Street. Nach der Úbernahme vom PA wurde der Henderson Street
Ausganng zugesperrt und in eine Lagerzone umgestaltet. Des
steigenden Fahrgastzahls wegen plant man wieder einen zweiten
Ausgang zu errichten. Aktuelle Infos über diese Baupläne sowie
die für Christopher / 9th sind hier
zu finden.
Die
unterirdischen T-Bahnhöfe Grove Street, Pavonia/Newport,
Christopher Street, und 9. Street ähneln einander im
allgemeinen sehr; in den T-Bahnhöfen Christopher Street und 9.
Street ist der Gußeisenringbau (sowie der daraus resultierende
relativ schmale Bahnsteig) am klarsten zu sehen, obgleich die
viereckige Modernisierung der ursprünglichen runden
gußeisernen Säule als Stilbruch wirkt. Sogar der Ausgang
des T-Bhfs
9. Street ist ein Tunnel, schmal,
lang und kurvig; wie bei
den meisten der New Yorker T-Bahnhöfe ist dieser Eingang von
der Straße her etwas umständlich zu finden. Der Grund dafür
liegt in den ursprünglichen Plänen, die fast alle Eingänge in
Gebäuden, meistens Kaufhäusern, setzten. Aktuelle Infos über
diese Baupläne sowie die für Grove Street sind hier
zu finden.
Der Ausgang des Christopher
Street Bahnhofs ist die Ausnahme die diese Regel bestätigt. Der
[einzige] Ausgang selbst ist eine schmale Treppe mit mehreren
Kurven. Theoretisch können vier Fahrgäste nebeneinader auf der
Treppe stehen und gehen, wenn aber die Fahrgäste ein- und
aussteigen, ist es schwer bis unmöglich die volle Treppenbreite
zu benützen.
Der Bahnhof ist nicht unter oder ein Teil von einem anderen
Gebäude sondern hat sein eigenes freistehendes Haus, dessen verschnörkelte
und geschwungene Markise den älteren Names
"Hudson Tunnels" anzeigt.
Noch was eigenartiges über
Christopher Street Bahnhof ist sein Viertel. Alle anderen
Manhattan Bahnhöfe sbefinden sich in komerziellen Bezirken. Die
Christopher Street, obgleich viele Geschäfte und sogar einige
Kleinindustrien vorhanden sind, ist ein Wohnviertel. Als der
Bahnhof vor 100 Jahren errichtet wurde, stand er nur
zwei Strassen von den Anlegestellen der
Dampfschiffahrtsgesellschaften, wie Norwegian American
Lines. Aber der war auch mitten in einem Arbeiterwohnviertel.
Heute ist es aber ein Wohnviertel für Künstler, Schauspieler
und andere Wohlhabenden. Aktuelle Infos über diese
Baupläne für Christopher und Ninth Streets, sowie die für
Grove Street sind hier
zu finden.
Die
T-Bahnhöfe 14. Street und 23. Street haben Seiten- anstatt
Mittelbahnsteige und die Tunnels werden durch eine Mauer
getrennt. In 14th Street, wie man von diesem klickbaren Bild
sehen kann, hatte man "allgemeine" Kapitellen
benützt, die kein besonderes Zeichen des Bahnhofsnamen zeigt.
T-Bhf 23. Street ist
ungewöhnlich, indem man zuerst nach unten steigen muß, um auf
die Straße zu gelangen; das hängt mit dem späteren Bau der
New Yorker 6. Avenue U-Bahn zusammen, deren Gleise beiderseits
der Tubes Bahnsteige liegen.
T-Bhf
Pavonia/Newport (ehemals "Erie" und bis Mai 1988
"Pavonia Avenue") besitzt einen Mittel- sowie einen
Seitenbahnsteig aus der Zeit als der belebte Erie Fernbahnhof
hier stand (bis spät in den 40er Jahren fuhren innerhalb einer
Stunde 32 Züge ein und aus, während gleichzeitig weitere 28
Züge rangiert wurden). In diesem T-Bhf befand sich auch ein 33
Meter langes Fußgängerband (denjenigen im Frankfurter
Flughafen ähnlich) das ironischerweise 1954 in Betrieb gesetzt
wurde, gerade bevor die Erie diesen Fernbahnhof verließ und
1956 in den DL&W Fernbahnhof einzog. [Ein Palimpsest
der Erie Rairoad Zeit ist noch an das große Erie "E"
an den Kapitelle zu erkennen.] 1960 zog die letzte Eisenbahn,
die New York Susquehanna & Western Railroad, aus dem gleich
darauf abgerissenen Erie Fernbahnhof aus. Die Zahl der diesen
T-Bhf benützendenden Fahrgäste sank von ihrem Höhepunkt von
20,000 pro Tag bis auf 300 (in 1980) und jahrelang diente dieser
T-Bhf nur dem Umsteigeverkehr. Mit dem Bau eines neuen
Stadtviertels auf dem Erie Eisenbahngelände wird dieser T-Bhf
immer lebendiger, zB 1999
stieg der Fahgastzahl um 15% und in 2000 ein weiteres 14%
höher: 300 pro Tag in 1980; 8,750 in 1996, 11,000 in 1999
und 13,000 pro Tag in 2001.
Der Pavonia Seitenbahnsteig war
seit Jahrzehnten außer Betrieb; der große Fahrgastzahl der
letzeteren Jahren und dann nach den islamischen
Terroristenangriffen die fast Unmengen Fahrgäste, die hier um-
ein- und aussteigen mußten, hat
es mit sich gebracht, daß man während 2003 diesen Bahnsteig in
Betrieb gesetzt hat. Im September 2003 steht man auf dem
"neuen" Bahnsteig und schaut nordwärts, Richtung
Hoboken und den Uptowngleisdreieck.
Der Fahrgastzuwachs ist auch
der Grund für die Wiedereröffnung des zweiten Pavonia
Passangiertunnels, links, die Anfang 2002 stattfindet.
Noch ist es ein sehr langer Fußweg von den Bahnsteigen bis zu
der Straße.
Im ursprünglichen Plan der
Tubes nahm der T-Bhf Exchange Place eine Sonder- und Hauptstelle
ein. Zur Zeit der Planlegung war Journal Square (damals T-Bhf
Summit Avenue genannt) nicht nur kommerziell relativ unwichtig
sondern das geschäftliche Herz Jersey City lag um Exchange
Place. Noch viel entscheidender: hier stand die Jersey City
Pennsylvania Station. Obgleich man damit gerechnet hatte, es
würde die neue New York Pennsylvania Station viel Verkehr an
sich locken, erwartete man noch einen sehr großen Strom
Fahrgäste vom Nahverkehr in der Jersey City Pennsylvania
Station (die zwar bis zum Ende der fünfziger Jahre noch in
Betrieb war).
Aus
diesen Gründen nahm der T-Bhf Exchange Place eine großzügige
Form, die sich als unnötig zeigte, weil die Bedeutung der
Jersey City Pennsylvania Station viel schneller sank als man
erwartet hatte und weil das wirtschaftliche Leben der Stadt
Jersey City westwärts nach Journal Square zog.
Orientierung:
In diesem 1900 Foto der Montgomery Street Fassade
des Pennsylvania Railroad Bahnhofs, schaut man ostwärts
Richtung Fluß; das braun/weiße Hotel im 2003 Foto unten steht
etwa 100 meter vom 1900 Standort [Blick
nach Westen]. Das vergrößbare Ansichtskarte unten rechts von
ungefähr 1910 zeigt den Blick vom Fluß und fast genau auf das
jetztige grau/rosa Eingangsgebäude. [Die Colgate-Uhr steht
jetzt auf dem Boden.
Der
T-Bhf, der sich direkt am Ufer befindet, liegt 25.5 Meter unter
der Erde. Das Tunnelpaar beginnt sich hier
auseinanderzuspreizen, und dieser T-Bhf (in scharfem Kontrast zu
den übrigen schmalen unterirdischen T-Bahnhöfen) ist 45 Meter
breit. Es gibt zwei Gleise, deren (Seiten)bahnsteige durch
relativ lange Fußgängerquertunnels miteinander verbunden sind.
Der allgemeine Eindruck ist der eines Londoner U-Bahnhofs.
Das linke Foto zeigt
beide Eingangsgebäude des Bahnhofs, das weiße westliche sowie
das ostliche aus dunkelrotem und creme-farbigem Backstein,
das eine starke Ähnlichkei mit dem Stil der Pavonia
Belüftigungsturm auf weist
Unten sieht man beide
Eingangsgebäude "vom Lande aus": links ist der
wiedergebaute Eingang mit Rolltreppen [da wo der PRR Bahnhof
stand]; rechts,
als Bestandteil eines neuen Wolkenkratzers, ist der Westeingang
mit dem Fahrstühle [an der Seite des Gebäudes, wo der Katyn
Mahnmal steht.
Die zwei Tunnels aus New
York kommend spreitzen sich langsam voneinander mit dem Resultat
daß der Bahnhof ist ungefähr 150 feet weit. Ein scharfer
Kontrast mit den anderen unterirdischen Bahnhöfen.
Es
sind zwei Gleise deren Bahnsteige miteinader durch lange
Fußgängertunnels verbunden sind. Der Westtunnel [unten] ist
der scmälere der zwei und führt zu den Fahrstühlen die 27 m
steigen; der Osttunnel ist breiter und führt zu den
Rolltreppen. Das Gefühl ist das einer London Tubetationoss.
Reconstruction after the
PA takeover resulted in the new street entrance with escalators
that is located approximately where the original exit to the
Pennsylvania Railroad Terminal had been. That exit had been shut
down before the PA takeover and the elevator was replaced
by an escalator.
Here is the street level
turnstile entrance in the east head house as well as the rather
garishly neon-lit escalator. a triple bank of 88 foot escalators
flanked by two stairways. In the other [west] entry the
original elevators
were replaced by the current two 88 foot rise elevators in the
original shafts.
The two tracks that are
in service now were to be the express tracks or through tracks
for lower Manhattan.
Only one of the three
additional tracks that had been planned to terminate in the
station and which were designed for the suburban traffic from/to
the Jersey City Pennsylvania Station was completed. This stub,
sometimes called the "Penn Pocket" did not serve the
original function of being a connection for service terminating
in Jersey City but was used for switching.
Before the Islamic
terrorist attacks on America the platforms could handle seven
car trains which came from Hoboken. The eight car JSQ-Newark
trains did not open the doors of the front car. The enlargeable
diagram to the left is from the Terry
Kennedy collection and shows the complexity of the
layout. After the terrorist attacks on New York, Exchange Place
itself was undamaged but was impractical to access because of
the lack of a track set-up to have the trains change direction.
Discussions were held on the feasibility of re-using the
original trackage for turning trains until a new World Trade
Center terminal is constructed. Basically, the station was made
closer in function to the way it had been designed at its
opening.
Der Bahnhof selbst und die
Gleise nach New York und New Jersey waren alle betriebsfähig
aber nach
dem Terroristenangriff auf New York in 2001 gibt es noch keinen
Bahnhof in New York. Weil es Schwierigkeiten mit
Zugwendungen bei Exchange Place gibt, wurde der Bahnhof
zeitweilig stillgelegt.
Such
re-building got underway, in fact, by May 2002. The view above
of the Exchange Place platform during the construction
appears to be "normal"; major activity, however, is
going on at the west end of the station where the
"pocket" track was located and where the lines branch
off to Grove Street [westwards] and Pavonia [northwards].
Compare the enlargeable construction
picture to the same site on re-opening day.
At the east end of the
station where there was severe water damage between Exchange
Place and the World Trade Center site from broken water mains
and the fire fighting efforts a major refurbishment of the
trackage and electrical equipment and signals was completed. It
is said that all that remained of the original downtown tunnels
under the North River
was the external structure and that everything else had been
replaced and
modernized.
Auch wurden beide
Bahnsteige verlängert, um 10-Wagen Züge anstatt die vorherigen
7/8 Wagen Züge zu befördern. Hier ein
Blick am 29. Juni 2003 ostwärts zum World Trade Center als
Exchange Place als Terminus diente.
Die farbige Skizze unten [vom
Hafenwerk] zeigt die
Änderungen an der Exchange Place Gleisanlage, die jetzt
erlauben der Bahnhof als Kopfbahnhof [vom ende Juni bis zum Ende
November 2003] oder als Durchfahrtsbahnhof zu dienen. Klicken
Sie das
kleine Bild um die große Version zu sehen. Die schwarz-weiße
Gleisanlangeskizze [auch vergrößbar] entstammt New
York Rail.org.
The remodeled Exchange
Place Station re-opened to traffic on June 29, 2003 as a
combined through and terminal station. The through function will
resume in late 2003
when the temporary World Trade Center Station goes into service.
Drei
weitere geplante Gleise, die im T-Bhf enden und die dem
Lokalverkehr von/nach der Jersey City Pennsylvania Station
dienen sollten, wurden nie vollendet. Die zwei Gleise, die jetzt
in Betrieb sind, waren als "Expreß" oder
Durchgangsgleise für Manhattan gedacht. [Gleisanlageskizze von
Exchange Place aus der Terry
Kennedy Sammlung.] Bis zum 11. September 2001 konnten die
Bahnsteige Züge mit sieben Wagen befördern; wenn die
Achtwagenzüge von JSQ/Newark ankamen, machte man die Türe des
ersten bzw. letzten Wagens nicht auf.
Je tzt
ist man aber in Gang, die alte Gleisanlage wieder in Betrieb zu
bringen, damit man einen Pendelverkehr zwischen Exchange Place
and Grove Street beginnen kann, ehe der neue World Trade
Center Bahnhof in New York fertig ist. PATH erwartet die
Wiedereröffnung von Exchange Place Mitte 2003 iund die öffnung
einnes provisorischen World Trade Center Bahnhofs früh in 2004.
Bis der zeitweilige WTC Bahnhof in Betrieb ist, wird eine neue
Gleisanlage es erlauben, die Züge Richtungen zu ändern und so
einen durchgeheneden Verkehr von Newark und Jouirnal Square
über Exchange Place
nach 33rd Street zu haben. Obgleich die Tunnels
zwischen Exchange Place und dem World Trade Center von den
Terroristenangriffen und deren Wirkungen unbeschädigt blieben,
ist viel Wasser von den Feuerwehrmassnahmen in die Tunnels
eingedrungen und dessen Folgen müssen beseitigt werden.
Hier ein Blick von Mai 2002 auf
den Exchange Place Bahnhof selbst, wo alles fast
"normal" aussieht und weiter unten die Arbeiten am
Ostauslauf des Bahnhofs, Richtung Grove Street bzw.
Pavonia.
Mitte
2002 veröffentlichte das Hafenwerk Entwürfe für die
Änderungen an der Gleisanlage von Exchange Place;
gleichzeitig mit dieser Umbaung wird man die Bahnsteige
verlängern, damit sie 10-Wagenzüge ansttatt der jetzigen
7-Wagenzüge befördern können. Klicken Sie, um die Skizze
großformatig zu sehen. Hier eine detaillierte Skizze der neuen
[2003] Gleisanlage von New
York City Rail.
Der
Kopfbahnhof Hoboken besteht aus drei Gleisen mit zwei Mittel-
und einer Seitenbahnsteig; der Kopfbahnhof 33. Street aus drei
Gleisen mit zwei Mittel- und zwei Seitenbahnsteigen. Weil T-Bhf
33. Street jetzt in einem später erbauten großen U-Bhf Komplex
der New Yorker U-Bahn ist, ist dessen ursprüngliche
Kreuzgewölbebauweise nicht mehr zu erkennen; im T-Bhf
Hoboken dagegen ist sie sehr leicht zu sehen. [Siehe auch
das Foto auf der Gallerieseite]
Der
Bahnhof 33rd Street war ursprünglich eigentlich in der 33.
Straße bei Broadway and Herald Square. 25 Jahre nach der
Eröffnung der Tubes baute man die [New Yorker] 6th Avenue IND
U-Bahn, deren Bau [das technich sehr schwierig war, weil die 6th
Avenue Hochbahn noch in Betrieb war] den Tubesbahnhof nach
Süden verschob. Ein neuer Bahnhof für die Tubes wurde erbaut,
der keine Erinnerung an dem ursprünglichen Form erhält. Der
jetztige Bahnhof liegt wie Schinken in einem Brötchen: BMT
oben, IND unten. Die drei "Schichten" liegen
ungefähr: BMT 20 feet / 7 meter unter der Strasse; Tubes 30
feet / 9+ meter unter der Strasse und IND 40 feet / 13 Meter
unter der Strasse. Man kann Merkmale dieser Gechichte an der
Steigerung zu den Tubes Bahnsteigen sehen. [Das ist klarer in
der Skizze in der Bahnhofgalerie sehen.]
Bis zu seiner Zerstörung in
2001 ersetze der T-Bhf World Trade Center
("WTC") den ehemaligen T-Bhf Hudson
Terminal (oder Cortlandt Street im Volksmund). Wie oben
erwähnt, hatte man 1909 hier den damaligen größten
Baukompleks der Welt errichtet, der aus zwei Hochhäusern
bestand. Der Bahnhof samt Wolkenkratzer befand sich in einem
doppelten Häuserblock: Fulton Street, John / Dey Streets,
Cortlandt Street zwischen Church Street und Greenwich Streets.
Wegen
politischer und wirtschaftlicher Ereignisse, die mit der
Übernahme der Tubes durch das Hafenwerk verbunden waren und die
nicht beschreibenswert sind, riß man den Hudson Terminal ab und
erbaute an seiner Stelle das World Trade Center, dessen
Kernstück aus zwei 110-stöckigen Wolkenkratzern bestand,
ironischerweise die damaligen höchsten der Welt. Bei dem Bau
wurde der Straßenzug John / Dey Streets ausradiert.
Unten
wurde der T-Bhf Hudson Terminal (der mit einer fünfgleisigen
Wendeschleife ausgestattet worden war) durch einen neuen
fünfgleisigen mit weniger schärfen Kurven ersetzt, und in WTC
umbenannt. WTC soll der erste vollklimatisierte U- oder
T-Bahnhof der Welt gewesen sein. Ganz unten beherbergte die
untere Ebene die Bahnsteige; die obere die Fahrkartenautomaten
und Eingänge zu der Gleisebene. Eine Reihe lange Rolltreppen
brachte einen von dieser Ebene oben zum Einkaufszentrum unter
dem World Trade Center Kompleks.
Nach dem Terroristenangriff auf
New York denkt man daran, die [noch existierende] Hudson
Terminal Wendeschleife wieder in Betrieb zu bringen, bis der
neue WTC Bahnhof wieder in Betrieb ist.
Here
the Tubes/PATH tracks are approximately 80 feet below the street
and on the lowest level of a multi-level subway interchange,
with the IND, BMT and IRT trackage lying above them. The
next level above the PATH tracks was the entry level with fare
card machines and station personnel. From here a bank of eight
extremely long escalators rose up to the shopping concourse, as
large as many suburban malls, that lay under the World Trade
Center complex. The station was the single busiest one of
the system with up to 70,000 passengers a day. Several months
before the terrorist attacks plans
had been announced for a major renovation of the WTC station.
There
had been proposals to use the [surprisingly still extant] Hudson
Terminal turning loop for downtown service until the World Trade
Center station was rebuilt. Hudson Terminal closed and the WTC
station opened on July 6, 1971.
Nach
den Angriffen der islamischen Terroristen lag der
Downtownbahnhof unter Asche und Schutt und war zwei Jahre lang
außer Betrieb.After the Islamic terrorist attacks the downtown
station was buried and out of service for over two years. On
November 23, 2003 a temporary station was opened on the site of
the first WTC station [not on the site of the Hudson Terminal
loop] and is designed to function only until the permanent
station is completed as part of the building of a downtown
transportation hub.
Essentially
the station is the same as when it was the WTC station: four
levels with a long escalator ride between the concourse [2nd ]
level and the mezzanine [3rd] level. There are five tracks
served by three platforms in the same layout as in the WTC
station.
The
temporary station is basically a shell on the edge of the
construction site of the World Trade Center but covers the same
general area as before. The access to the New York subways,
space for stores in the same positions
as had existed before are also in the same physical locations as
before but all now appears as an empty shell.
At
the present time the trains coming from Jersey City and Hoboken
travel under the river as in the past; but because of the
construction they now emerge into the daylight as they enter the
station loop which now has natural light on three sides,
although it is 80 feet below ground level. A unique experience
that will not
last long.
The
station is the first one to accept both PATH's Quickcard
as well as the New York City subway system's Metrocard.
Weitere
Bilderdes provisorischen WTC Bahnhofs sind bei Galerie
2: Tubes Bahnhöfe.
Zwei T-Bahnhöfe (28. Street
und 19. Street)
sind nicht mehr in Betrieb. Trotz seines Namens liegt T-Bhf 33.
Street zwischen den 30. und 32. Streets; nach dem Bau der New
Yorker 6.
Avenue U-Bahn wurde der ursprüngliche T-Bhf nach Süden verlegt
und T-Bhf 28. Street wurde aufgegeben. Noch kann man einen Blick
von dem 1955 zugesperrten T-Bhf 19. Street erhaschen, wenn man
scharfäugig ist; am leichtesten ist er zu sehen, wenn man in
die 33. Street fährt und nach rechts Ausschau hält.
[Weitere Infos und Fotos über
die Tubesbahnhöfe sind in der Bildgalerie
zu finden.]
| Station |
Opened |
Closed |
| Hoboken |
February
25, 1908 |
|
| Christopher |
February
25, 1908 |
|
| Ninth |
February
25, 1908 |
|
| Fourteenth |
February
25, 1908 |
|
| Nineteenth |
February
25,1908 |
August
1, 1954 |
| Twenty-Third |
June
15, 1908 |
|
| Exchange
Place |
July
19, 1909 |
|
| Hudson
Terminal |
July
19, 1909 |
July
6, 1971 |
| Erie
(Pavonia) |
August
2, 1909 |
|
| Grove-Henderson |
September
6, 1910 |
|
| Twenty-Eighth |
November
10, 1910 |
1938 |
| Thirty-Third
(original) |
November
10, 1910 |
1938 |
| Manhattan
Transfer |
October
1, 1911 |
June
21, 1937 |
| Harrison
(original) |
November
26, 1911 |
June
21, 1937 |
| Park
Place (Newark) |
November
26, 1911 |
June
21, 1937 |
| Journal
Square (originally Summit Avenue) |
April
14, 1912 |
|
| Harrison
(new) |
June
21, 1937 |
|
| Newark
(Penn Station) |
June
21, 1937 |
|
| Thirty-Third
(actually 32nd) |
1938 |
|
| World
Trade Center |
July
6, 1971 |
September
11, 2001 |
| World
Trade Center II |
November
23, 2003 |
|
| Some
of this information from Bob
Scheurle |
© BKlapouchy 1987-2003
|