| Zurück
zum Hudson Tubes Haupteingang Falls eine Suchmaschine Sie direkt hierher gebracht hat, Hier Klicken um das Haupteingang zu erreichen. |
|
Bahnhöfe Galerie Index Ein Klick auf ein kleines Bahnhofsbild unten öffnet das große Bild im linken Frame |
Vor dem Terroristenangriff vom 11. September 2001 hält ein Zug am World Trade Center Bahnsteig...
... derselbe Bahnsteig nach den Terroristenangriffen an New York und Washington....
... der provisorische WTC Bahnhof mit dem ersten Zug der am Eröffnungstag 23. November 2002 eingefahren ist - der selbe Zug, der der letzte war, der den Bahnhof am 11. September 2001 verlassen hatte. [Weiter unten sind noch mehr Bilder des zeitweiligen Bahnhofs.]
Vogelschau auf das WTC Komplex im Bau. Hinten rechts steht noch ein Hochhaus des Hudson Terminal-Komplexes, erkennbar durch das Schild mit dem Wort "Terminal" . Rechts [südwärts] von dem Restgebäude ist Cortlandt Street; links [d.h. zwischen dem Restgebäude und dem schon abgetragenen Nordgebäude] läuft Dey Street, die durch das WTC Bau verloschen wurde. Links [nordwärts] von wo das abgetragene Nordgebäude stand ist Fulton Street. Oben links ist die Paulskirche. [www.nycsubway.org] Und hier ein Link an dasselbe Bild mit weiteren Erklärungen, [aus Joseph Brennan's Abandoned Stations.]

Und hier ist der "Gegenblick" -
Hudson Terminal im Bau, 70 Jahre früher. Leider erinnert dieses Foto
an die vielen Fotos des Abtragens des World Trade Centers nach den
Terroristenmordangriffen in 2001.
![]()
Auch erinnerte dieses Pavonia Zielangabeschild mit ausgelöschter
"WTC" bis zum 23. November 2003 an die Terroristenangriffe
an Amerika.
Skizze der Grundlage des
PATH / Tubes Downtown Bahnofs vor dem islamischen
terroristenangiff auf New York zeigt das Verhältnis des
Bahnhofs mit dem Fluß. Washington
Post

Anfang 2002 dachte man an zwei mögliche Formen eines neuen
Downtownbahnhofs - eine Möglichkeit ist das alte Hudson Terminal
wieder eu eröffnen. Auch soll ein neues unterirdisches
Fußgängerbereich als Verknüpfung mehrerer NY U-Bahnlinien mit PATH
dienen.
Hudson Terminal befand sich zwischen dem berühmten Singer Building (Vordergrund) und dem Vesey - Barclay Building (Hintergrund)
Hudson Terminal als es noch nagelneu war: die Fassade gegen New Jersey [Aus der Terry Kennedy Sammlung]
In dieser idealisierten Werbezeichnung überragt Hudson Terminal seine Nachbarn und die Tubes verdrängen den Fähreverkehr über ihnen.
Diese realistischere Zeichnung zeigt Hudson Terminal mit dem Singer Building [rechts], das die Krone als "World's Tallest Building" vom World Building [links] gerade übernommen hatte. [Aus Joseph Brennan's Abandoned Stations.]
Auszug eines zeitgenössischen Presseberichts über Hudson Terminal: "NOT A MERE BUILDING - AN ACTUAL CITY! Covers almost 2 square blocks, with bridges over Dey street connecting the 2 huge structures at the 3rd and 17th stories. Fronts 2 blocks on Church St. with nearly full block frontages, on Fulton, Dey and Cortlandt Streets. One of the largest office buildings in the world, also one of the most up-to-date and one of the best managed- where tenants swear by the "Hudson," and retain their quarters year after year." *Ass'd value $14,000,000 Architects Clinton & Russell Owners Hudson & Manhattan R.R. Co. completed 1908 26 floors, 39 elevators 5 subway lines within the building"
Links steht Hudson Terminal um 1967-8, gerade vor seiner Abtragung und der Zerstörung der ganzen Gegend für die Errichtung des World Trade Centers. Rechts die Central Railroad of New Jersey Liberty Street Fähre mit dem Singer Building darüber. [Bild von Paul Matus]
Bevor der Fahrt nach Hause konnten die Pendler die viele Läden in Hudson Terminal benützen. Um 1915 heißt Journal Square noch Summit Avenue", Manhattan Transfer ist eine Haltestelle nicht aber Harrison, und der Bahnhof in Newark ist Park Place. Hier kann man auch die Rolle der Tubes als "echte Eisenbahn" sehen: vom Schild her scheint es als ob direkt in den Zug nach Philadelphia. Pittsburgh und dem Westen einsteigt.
Fahrgäste gelangten an Hudson Terminals Verteilungsebene durch ein neuartiges und kühn ausgedachtes Rampensystem [etwas später auch in Grand Central Terminal Anwendung findend]. Die Wandelhalle, mit Geschäften gefüllt, streckte sich unter beiden Hochhäusern sowie unter der dazwischenliegenden Dey Street aus. Das World Trade Center spiegelte dieses Layout in einem kolossalen Ausmaß wider.
Sketch from Passenger Terminals and Trains - John A. Droege 1st ed. New York, McGraw-Hill, 1916 LC Classification: TF305 .D83
Von Hudson Terminals Wandelhalle heruntersteigend, erreichten die Fahrgäste die Bahnsteige. So wie bei anderen Tubesbahnhöfen wo besonders große Fahrgastzahlen erwartet waren, gab es in Hudson Terminal getrennte Bahnsteige, um die ein- und aussteigenden Fahrgastströme auseinander zu halten. Der Bahnsteig als "working platform" bezeichnet diente verschiedenen Fuktionen zu verschiedenen Zeiten, auch für einen kurzlebigen Fracht- und Gepäckdienst.
Sketch from Passenger Terminals and Trains - John A. Droege 1st ed. New York, McGraw-Hill, 1916 LC Classification: TF305 .D83
Diese Skizze zeigt den 2002 Zustand der Gleisanlage in und in der Nähe vom WTC-Bahnhof. [Der Seitenbahnsteig bei Pavonia, der als "abandoned" bezeichnet wird, wurde mitte 2003 wiedereröffnet; die Gleisanlage im westlichen Ende des Exchange Place Bahnhofs wurden im 2003 umgestaltet.] Aus Peter Dougherty's "Tracks of the New York Subway" Weitere Auskunft über Herrn Doughertys Buch ist bei www.nyctrackbook.com zu finden.
In keinem der 5 unmittelbar oben Fotos ist es Möglich das Riesenschild "Hudson Terminal", das die Dächer dieser 22-stockwerkigen Gebäude krönte. [Die Hälfte des Schilds ist aber im Foto des HudsonTerminalabbaus zu sehen.] Und auf diesem Foto sind die Buchstaben "UDS" des Hudsonschildes zu erkennen. [Derjenige der den Flaggenmast 22 Stockwerke hoch bemalt ist der Vater von Tom Monchek, der dieses Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.]
Am 23. November 2003
wurde der provisorische downtown Bahnhof / WTC
im Betrieb gesetzt. Hier der Haupteingang [jetzt der einzige
Strasseneingang] in die Church Street ....
.... Skt Pauls Kapelle gegenüber.
So wie im WTC Bahhof der Fall war, hat der provisorische Bahnhof auch vier Ebenen: street, concourse, mezzanine und platform. Auch wie vorher verbindet sechs Rolltreppen Concourse und Mezzanine; die Rolltreppen stehen gerade da, wo sie vorher gestanden haben.
Obgleich nur ein Rohbau,
ist der provisorische Bahnhof wesentlich derselbe wie PATH's erster
Bahnhof, der Hudson Terminal ersetzte, mit vier Ebenen ...
... hier Einzelheiten der Straßeniveau...
... die Ähnlichkeit mit dem 1971-2001 Bahnhof kann an dieser Skizze des Bahnhofs vor dem islamischen Terrorangriffe an Amerika. Washington Post
Von Straßeneingang [Church Street] ist die bekannte Slurrymauer ["bathtub"] noch leicht zu erkennen.
Der Mezzanine, so wie alle Ebenen, ist eigentlich ein Rohbau, das nur mit großen Photowandgemälden geschmückt ist. Nur in der nächsten Zeit hat man auch Blicke auf das Wiederaufbau des WTCs.
Die Bahnsteige liegen etwa 80 Fuß / 25 m unterirdisch doch wegen des Bauprojekts sind sie noch in Tageslicht gebadet.
Die Wandgemälden können aber die schlichte Zweckmäßigkeit des Bahnhofs nicht bewältigen.
Von den Bahnsteigen führen einfache Treppen zu den Mezzanine, Concourse und Straße Ebenen.
Der ursprüngliche Plan für Summit Avenue / Journal Square war einfach, den relativ ländlichen Verhältnissen der damaligen Umgebung entsprechend. Der Straßenbahnbahnhof und Empfangsgebäude samt Bahnsteigehalle wurden im Endplan beigehalten.
Still known as Summit Avenue in this 1912 postcard view before the Boulevard Bridge was built, Journal Square station was to remain in this basic form for over a half century. The building at the top of the cut on the left is Public Service.
This picture of unknown provenance from the opening of Summit Avenue / Journal Square station makes clear that the Pennsylvania RR had the through mainline and that the Hudson & Manhattan RR went off onto a [major] siding.
Blick auf den Journal
Square T-Bahnhof, c.
1935. Der Bahnhof bestand aus 2 Gebäuden. Links das rote
Empfangsgebäude, rechts die weiße Bahnsteigehalle. Von der
Bahnsteigehalle aus führte die dunkelrote Fußgängerbrücke zur
Magnolia Avenue. [Oben links ist das gelbe Kinopalast
"Loewe's", das noch heute steht.]
Die kreisförmige Wandelhalle im Journal Square Bahnhof mit Drehkreuzeingang zu den Bahnsteigen. Vom Standort führen Hallen zum Parkhaus, Busbahnhof, Geschäften.
Ein 33rd Street Zug mit Wagen der PA Reihe verläßt Journal Square. Auf diesem BIld ist das braune Gestein der New Jersey Palisades leicht zu sehen. Nicht nur die Pennsylvania und Hudson & Manhattan sondern auch die Erie und die DL&W mußten ihre Trassen durch diese schmale aber hohe Bergkette durchsprengen und bohren.
Blick nach Osten. Das braune Gestein von Bergen Hill ist leicht zu erkennen. Rechts oben lief/läuft "The Concourse", eine Fußgängerzone zwischen der Summit Avenue Brücke [die erste Brücke auf diesem Bild] und der Boulevard Brücke, hinter diesem Standort. Die Strecke Summit Avenue - Bahnhofseingang was relativ ruhig. Der Teil vom Bahnhofseingang westwärts zur Boulevard Brücke aber war propvoll mit vielen lebendigen Geschäften und mit Fußgängern fast überfüllt. Das Umbau durch das Hafenwerk verdrängte und zerstörte das komerzielle Leben nicht nur des West Concourses sondern auch mindestens eine Straßé vom Bahnhof aus in jeder Richtung. Nur in den letzten 8-10 Jahren gibt es der Anfang eines kleinen Wiederaufblühens.
Die Boulevard Brücke ragt über etwa die Hälfte des Journal Square Bahnofs hinaus.
Exchange Place in 1905 als der Tubesbahnhof noch in Planung war. Blick flußwärts mit dem Fahrhaus des Pennsylvania RR Bahnhofs.
2002 Blick auf Exchange Place. Mit der Abtragung des Pennsylvania RR Viadukts, des PRR Bahnhofs, sowie des Fährehauses kann man sich nur schwer orientieren. Dieser 2002 Blick ist etwa 100 meter südwaärts vom 1905 Blickstandpunkt aber dieselbe kleine Entfernung vom Fluß. Das Katyn-Mahnmal erinnert an die Versuche der Kommunisten im II. Weltkrieg, Polen durch Völkermord zu zerstören.
Montgomery Street [south] side of the PRR terminal at Exchange Place c.1900. If one walked alongside the terminal about one half block beyond the mansard-roofed section of the station, one would be at the spot below today, facing south.
2003: To the left is the escalator entrance through the east head house; to the right on the far side of the building is the elevator entrance through the west head house.
Moving slightly forward from the previous picture and looking to the right is the Exchange Place station entrance through the west head house with the elevators. In front is the Katyn Memorial, a reminder of the attempted Communist holocaust of the Poles.
These two following views are from approximately the same point. The brick/cream hotel in 2003 is on the site of the train terminal in 1903 but somewhat further out to the bulkhead line; the east head house cannot be seen in the 1903 image since it was integrated into the terminal. The Colgate Clock, "The Largest In the World", is now at street level just to the left of and outside the 2003 picture.
Man schaut westwärts vom Nordfluß: das Exchange Place rosa-creme Osteingangsgebäude sowie der Bahnhof selbst wurden durch die Terroristenangriffe und deren Nachwirkungen nicht beschädigt.
The open and airy turnstile area of the east head house is in contrast to that more confined feeling of the west head house entry.
Vom östlichen Einhangsgebäude führen drei ___ m Rolltreppen mit zwei Nebenstiegen zu den Bahnsteigen.
Am Fuß der Rolltreppen verbindet der breite Ostfarhgasttunnel die zwei Bahnsteige.
Am westlichen Ende des Bahnhofs verbindet ein schmälerer Fahrgasttunnel die Bahnsteige und führt auch zu den Fahrstühlen im Westeingangsgebäude.
Juni 2003: Newark Zug fährt in das provisorische Terminus Exchange Place [Nord Tunnel] ....
.... das so funktionierte bis zum November 2003, als die Züge wieder weiter zum provisorischen World Trade Center Bahnhof verkehrten.
Blick nach Westen [Nordtunnel] in die "Penn Pocket" und das Gleisdreieck nordwärts nach Pavonia Avenue und westwärts nach Grove Street.
Zwischen Juni und November 2003 diente Exchange Place als Endbahnhof. Die Pfuscharbeit an dem "EXPL" Schild fällt auf.
Exchange Places grau-rosa Empfangsgebäude sowie der Bahnhof selbst wurden nicht durch die Terroristenangriffe beschädigt.
Zweimal ist Grove Street modernisiert worden und von den einstigen verschörkelten Kapitalen bleiben jetzt nur Eisenstänge über.
Nachdem man das Pennsylvania RR Viadukt abmontierte, wurde ein neues Eingangspavillion für Grove Street eingerichtet. Das Viadukt hatte als Dachteil des früheren Eingangpavillions gedient.
1999 Blick von Pavonia/Newport Station [von Wayne Whitehorn fotografiert]
Zwei breite kurvige Fußgänger Tunnels verbinden die Bahnsteige und die Wandelhalle bei Pavonia Newport.
Die wiederhergestellten Gänge bei Pavonia sind mit neuen Mosaiken versehen.
Der Pavonia Seitenbahnsteig war seit Jahrzehnten außer Betrieb; der große Fahrgastzahl der letzteren Jahren und dann nach den islamischen Terroristenangriffen die fast Unmengen Fahrgäste, die hier um- ein- und aussteigen mußten, hat es mit sich gebracht, daß man während 2003 diesen Bahnsteig in Betrieb gesetzt hat. Im September 2003 steht man auf dem "neuen" Bahnsteig und schaut nordwärts, Richtung Hoboken und das Uptowngleisdreieck.
Beim Eingang Pavonia Avenue Bahnfof vom Einkaufszentrum und Hotels kommend, läuft man einem Gedächtnisschild vorbei, das an Henry Hudson's 1609 Ankerlegen des Half Moons erinnert.
Pavonia Avenue's Belüftungsturm steht vorm Bahnof in der Mitte Washington Boulevard.
![]()
Als die Downtown Linie außer Betrieb war, wurde das
Fahrgastgedränge in Pavonia fast
untragbar und bestimmt gefährlich. Lang gehegte Pläne, den zweiten
Bahnsteig wieder zu eröffnen, wurden besonders schnell
realisert; im September ging der zweite Bahnsteig wieder in Betrieb.
Man steht auf dem "neuen" Bahnsteig und schaut nordwärts
Richtung Hoboken und das Uptown Gleisdreieck. [Use
slider bar to see full panorama in the left window]
Die Erie Railroad bohrte und grubte sich durch Bergen Hill zu ihrem Bahnhof am Nordfluß und Pavonia Avenue wo später der Hudson Tubes Bahnhof errichtet wurde.
PathVision wird jetzt auf den Bahnsteigen installiert, hier in Pavonia. Die Bildschirme zeigen Infos úber Verspätungen Linienänderungen, allgemeine Auskunft, aber auch aktualisierte Auskunft über Züge die den Bahnhof befahren: wann der nächste Zug am Bahnhof sein soll und wo er sich jetzt befindet. Hier lernt man daß der nåchste Zug nach 33rd Street bei Grove Street ist und daß der Hobokenzug Harrison gerade verlassen hat.
Der lange schmale Christopher Street hat jetzt einen einzigen Ein/Ausgang: .....
.... diese Wendeltreppe, theoretisch breit genug, vier Fahrgäste nebeneinader zu fassen. Dieser Bahnhof sowie Ninth Street sollen bald je einen zusätzlichen Ein/Ausgang bekommen.
Die Fahrgastzahl bei Christopher Street stieg sowieso in den letzten Paar Jahren; aber die Außerbetriebstellung der Dowhtown Linie nach den Terroristenangriffen hat extreme Überfüllung dieses [sowie aller anderen Uptown] Bahnhofs verursacht. Man beeilt sich mit der Eröffnung eines zweiten Bahnhofseingangs.
Christopher Street hat zwei Merkmale die anders sind als bei den anderen Manhattan Bahnhöfen: der Eingang in seinem eigenen Haus ...
... und seine Lage in einem Wohnviertel.
The Tubes hatte man eigentlich als "Rohre" konsruiert: eine Reihe runder Eisenringe aneninander verbolzt; bei den Bahnhöfen Christopher and Ninth Street ist diese Konstruktionweise am leichtesten zu sehen.
Die viereckige Renovierungsarbeiten an Christopher, Grove und [hier Ninth] Streets wirken als Stilbrüche mit den ursprünglichen Ründen.
Ninth Street Zur
Zeit gibt's nur einen einzigen Ausgang, am Nordende, indem man sich
durch diesen kurvenreichen schmalen Rohrtunnel schlängelt......
.... der in eine kurvige Stiege einmündet, die zur Straße führt.
Ninth Street So wie bei fast allen Uptown Bahnhöfen ist der Eingang sehr leicht zu übersehen. Ursprünglich waren diese Eingänge Teile von Gebäuden, meistens Kaufhäuser.
Bei 14th Street ändert sich das Layout des Bahnhofs: Außenbahnsteige mit Mittelgleisen durch eine Mauer getrennt. Die Säulenknäufe hier, wie bei 23rd und 19th und 28th, sind generisch, ohne Hindeutung auf den Namen des Bahnhofs.
Der seit 1955 gesperrte T-Bahnhof 19th Street wie er beim Betriebsanfang aussah.
Twenty Third Street, jetzt ein höchstbelebter Bahnhof in der Nähe des Flatiron Hi-Tech Viertels, zeigt dieselben vereinfachten Säulen wie 14. Straße.
Herald Square / Greeley Square um 1935: Rechts steht der ursprüngliche Eingang des 33rd Street T-Bahnhofs. Ende der 30iger Jahre wurde die 6th Avenue Hochbahn durch die 6th Avenue IND U-Bahn ersetzt. Der Bau der U-Bahn brachte einen kompletten Umbau des H&M Bahnhofs mit sich.
Derselbe Blick 70 Jahre später: die Hochbahn ist verschwunden; der Tubeseingang hat sich einige Meter westwärts gelegt, jetzt näher an 6th Avenue, vorher näher an Broadway, die hier vom rechten kommt und sich weiter nach Uptown wendet.
Technische Skizze des ersten 33rd Street T-Bahnhofs. Das BRT / BMT ist schon im Betrieb, noch nicht das IND und der H&M Bahnhof hat seinen Hauptausgang in die 33. Straße. Der ursprüngliche H&M Bahnhof befand sich da, wo jetst die BMT Wandelhalle steht mit ihren unmittelbaren Ausgänge in das Einkaufszentrum, das ehemalige Gimbel's Department Store. [Aus der Terry Kennedy Sammlung]
Der "neue" 33rd Street station liegt als Mittellage zwischen dem IND und dem BMT. Es gibt einen leicht wahrnehmbaren Abgang, wenn man läuft von der Wandelhalle zwischen den zwei U-Bahbsystemen zum H&M/PATH Bahnsteigen.
Aus der Sammlung Wilbur Sherwood zeigt
dieses Bild Park Place Station in
Newark. Die war der Ur-Bahnhof für Newark bis 1937. Dann wurde der
jetzige Newark Bahnhof innerhalb der Newark Pennsylvania
Station eingebaut. Das ganze, was auch das Abtragen von 
Manhattan Transfer (was den meisten
heutzutage nur als der Name des Jon
Dos Passos Romans bekannt ist} und das Bau der jetzigen Harrison
Bahnhof umfaßte, war ein Teil der Vollelektrifizierug der
Pennsylvania Railroads New York-Washington Strecke. Hier rechts wartet
ein Wagen der Public Service Straßenbahnlinie 43 auf Fahrgäste,
die er als Konkurrent nach Journal Square befördern kann. ...
... und hier eine befarbesierte Fassung des Park Place Bahnhofs.
Heute ist Newark ein integrierter Bestandteil des Newark Pennsylvania Fernbahnhofs. Auf diesem Foto überquert ein Zug vom Osten und Journal Square kommend, den Fluß Passaic und fährt auf einer oberen Ebene in den Fernbahnhof ein. Nachdem die Fahrgäste ausgestiegen sind, fährt der weiter nach Westen in eine Kehranlage ein und fährt dann zurück auf der unteren Ebene. [aus der Kavanaugh Transit Collection]
Hoboken ist ein Kopfbahnhof mit 2 Gleisen und 3 Bahnsteigen. Die 2 Seitenbahnsteige sollten aussteigende Fahrgäste befördern, den Mittelbahsteig sollten Einsteigende benützen. Blick auf Hoboken gerade vor der Eröffnung der Tubes....
... and hier Hoboken 90 Jahre später mit einem K-Wagen.
Bevor Hoboken neulich renoviert wurde, waren die ursprünglichen Säulekapitale noch klarer zu sehen.
Hoboken hat 2001 einige neue Farben bekommen.
Einer der Eingänge des Hoboken Lackawanna Terminals oberhalb des Tubebahnhofs. Bemerken Sie "Subway" als Bezeichnung der Tubes bei der Eröffnung. Heutzutage macht man einen klaren Unterschied zwischen der New York Subway und PATH tubes.
Tabelle mit der In- bzw. Ausbetriebdaten der Bahnhöfe.
| Zurück zum Hudson Tubes Haupteingang |
Zurück zur Galerie 1: Allgemeines
Zurück zur Galerie 3: Wagenpark
This page was last updated on March-29-2004 using HTMLpad.
© BKlapouchy 1987-2003